Am Wochenende stand sowohl die westdeutsche Meisterschaft der Ü35, als auch die Zwischenrunde der Ü40 auf dem Programm. Beide Hürden konnten – trotz zahlreicher “Wehwechen” und personeller Engpässe – souverän genommen werden.
Ü35 – Westdeutsche Meisterschaft in Recklinghausen
Den Anfang machte die Ü35 am Samstag Nachmittag in Recklinghausen. Beide Gegner aus Düsseldorf und von den heimischen Citybaskets waren dabei zudem durchaus hochklassig besetzt.

Doch das Spiel hatte trotz aller Freude weitere Opfer gekostet. Gio komplett raus, Fassou auf dem Weg nach Münster und beim Diplomat machte das Knie zu. Die Citybaskets kamen mit der doppelten Belastung im zweiten Spiel dann ein wenig besser zu Recht, hielten das Spiel bis zum Ende eng, und setzten eine Sekunde vor Schluss mit einem starken Alley-Hoop Buzzer den entscheidenden Punch. Bei einer Sekunde Rest-Spielzeit bekam man kurioserweise sogar noch 2x die Chance zum Ausgleich – unglücklicherweise dreht sich der Ball aus dem Korb und Recklinghausen konnte verdient jubeln.
Citybaskets Recklinghausen – TG Düsseldorf 56:51
TG Düsseldorf – LOCO-EXPRESS 39:57
LOCO-EXPRESS – Citybaskets Recklinghausen 47:49
Punkte EXPRESS: Frodo (0/0), Aaron (4/5), Schmiddi (0/0), Seyboldinho (0/3), Gio (11/-), Fassou (10/-), Aras (4/5), Long-Erich (8/2), Zaka (0/0), Dieter (9/5), Diplomat (7/4), Maschine (4/19), Michael-Peter (-/4)
Ü40 – Zwischenrunde in Hagen:
LOCO-EXPRESS Ü40 – MSG BG Köln / TUS Königsdorf 84:65 (24:17, 30:12, 17:10, 13:26)
Die erste Überraschung erreichte das Team direkt gegen 9:00 Uhr am frühen Sonntag morgen. Ein Anruf mit unbekannter Nummer, und die Nachricht aus Troisdorf, das der zweite geplante Gegner aufgrund von Spielermangel leider nicht antreten kann. Somit war klar – bereits ein Sieg gegen die Spielgemeinschaft aus Köln würde die Ü40 zur Westdeutschen Meisterschaft im März führen.

Das Spiel startete etwas zäh und man hatte im ersten Viertel wenig Zugriff auf den Gegner. Der neuseeländische Exportspieler traf zudem hochprozentig, und ein groß gewachsener Center bereitete auch etwas Kopfzerbrechen. So schwer man sich defensiv tat, so gut lief der Ball in der Offensive – zahlreiche Dreier von Long-Erich, Tofer und zum Schluss per Buzzer von Balu drehten den Vorsprung dann auf +25 zur Halbzeit. Auch in der zweiten Halbzeit zunächst ähnliches Bild – offensiv konzentriert, defensiv aufmerksam und somit schon vor dem letzten Viertel sicher mit über 30 in Führung. Das letzte Viertel nutzten die Gäste dann für weitere Ergegniskorrektur, ohne das geplante gemeinsame Dinner im RUSTICA noch gefährden zu können.
EXPRESS: Aras, Pete, Long-Erich, Tofer, Storch, Balu, Michael-Peter, Aaron, Robs, Maschine, Ernesto





