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Ü45 qualifiziert sich für die Deutsche Meisterschaft

Die neuformierte Ü45-Mannschaft vom SV Haspe 70 hat es geschafft und fährt als Zweiter ihrer Qualifikations-Gruppe zur Deutschen Meisterschaft am 05./06. Mai nach Georgsmarienhütte. Ohne Holger, Kai und Charly war es ein hartes Stück Arbeit, aber es hat allen viel Spaß gemacht. Jeder hat seinen Anteil am Erfolg geleistet und man kann sich nun auf spannende Spiele im Mai freuen.

ART/Giants Düsseldorf – SV Haspe 70 33:24 (21:9)

Mit einem klassischen Fehlstart begann das Turnier für die alten Herren. Ohne Tempo und mit wenig Wurfglück nahm man den Kampf der Düsseldorfer in der ersten Halbzeit nicht an, und lag bereits – trotz eindringlicher Warnung, die Spielzeit betrug “nur” 2 x 10 Minuten – in der 6. Spielminute mit 14:5 zurück. Diesem Rückstand wurde bis zwei Minuten vor Spielende hinterhergelaufen, ehe zwei Dreier von Olli und Willi das Spiel doch noch mal knapp werden ließen (30:24). Letztlich waren die Düsseldorfer aber zu abgezockt und brachten den Sieg mit neun Punkten nach Hause.

Fresen, Stecken (2), Schmidt, Appel (10, 1 Dreier), Lück (4), Lemke (5, 1 Dreier), Koop, Westhoff (3, 1 Dreier), Rissmann (Coach)

SV Haspe 70 – ASC Göttingen 42:33 (18:14)

Deutlich wacher ging es in das zweite Spiel gegen eine gute Mannschaft aus Göttingen. Mit einer Box-on-One gegen den athletischen Topscorer der Niedersachsen hatte man das richtige Rezept gewählt. Durch einen Run mit vielen Fastbreaks zum Start der zweiten Halbzeit schien das Spiel in der 15. Minute vorentschieden (32:19). Göttingen gab nicht auf und konterte mit einer 10:0 Serie, eher ein wichtiger Dreier von Robs und sicher verwandelte Freiwürfe von Pille und Stecki das Spiel endgültig entschieden.

Fresen (5), Stecken (5), Schmidt (5, 1 Dreier), Appel (12), Lück (6), Lemke (7, 1 Dreier), Koop (2), Westhoff, Rissmann (DNP – Coach), Kalkbrenner (gute Unterstützung)

Telekom Baskets Bonn – SV Haspe 70 16:37 (12:18)

Nach dem Sieg der Göttinger (+4) gegen Düsseldorf war klar, nur ein Sieg würde die Hasper als Zweiter (Dreiervergleich – je 2 Siege / 1 Niederlage – zw. Düsseldorf [+5] , Haspe [0], Göttingen [-5]) zur Deutschen Meisterschaft nach Georgsmarienhütte bringen. Der Ernst der Lage war erkannt und man startete furios mit einem 12:1 Lauf in das letzte Spiel. Schon hier war klar, dass die Bonner gegen „schnelles“ Spiel auf dem verlorenen Posten stehen würden. In der zweiten Halbzeit gestattete man den Gegnern nur noch 4 Punkte, und entschied das Spiel mit Fastbreaks und Dreiern!

Fresen (2), Stecken (1), Schmidt (4), Appel (4), Lück (3), Lemke (15, 4 Dreier), Koop (3), Westhoff (5, 1 Dreier) Rissmann (Coach), Kalkbrenner (DNP)

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