Schluss, aus und vorbei

SV Haspe 70 – TV Ibbenbüren 50:75 (24:38)

 

Für den SV Haspe 70 ist dieses Jahr bereits in der zweiten Pokalrunde Endstation. Gegen die ohne Falvio Stückemann angetretenen Ibbenbürener sorgte eine schlechte Transition Defense und eine mehr als dürftige Trefferquote schnell für einen 6:20-Rückstand (6.). Diesen konnten die Hasper anschließend bis zur Halbzeitpause nicht verringern und mussten so mit einem 14-Punkte-Rückstand in die zweite Halbzeit starten. Zwar kamen die 70er dank eines im dritten Viertel gut aufgelegten Tresor Nsiabandokis nochmal bis auf 41:47 (29.) heran, doch die Ibbenbürener blieben cool und lagen bereits vier Minuten später wieder deutlich in Front (43:58, 33.). Durch einen finalen 1:10-Lauf gewannen die Gäste dann noch mit 25 Punkten Differenz und wiesen die 70er deutlich in ihre Schranken.

 

SV 70: Urban (1), Raymond (n.e.), Pohl, Luchterhandt (14), Tempelmann, Toptan (5), Wasielewski (8), Dücker (1), Höhn, Nsiabandoki (11), Nowak, Spitale (10).

Über SV HASPE 70

... auch interessant:

H2: Holprig gegen den Tabellenletzen

Gegen den Tabellenletzten aus Bochum reichte dem Hasper Oberligateam ein gutes Viertel zum Sieg. Vom …

H1: Auswärtssieg in Münster

Nach 40 unterhaltsamen Minuten jubelten die 70ger in Münster. Mit einem Tip-In gewann die 1. …