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Coach Maurice hat Geburtstag

Einen lieben Geburtstagsgruß an unseren “Jugend-Co”-Maurice sendet die SV70-Family. Alles Gute und beste Gesundheit.

Coach Paula hat Geburtstag

Die SV70-Family gratuliert unserem Jugendcoach und “Namibia-Rückkehrerin” Paula ganz herzlich zum Geburtstag. Wir wünschen alles Gute und in diesen Zeiten vor allem beste Gesundheit.

Der Vorstand informiert ….. (3)

In Ergänzung der “Anwesenheitsliste” und der “Verhaltensregeln” aus der Info “Der Vorstand informiert ….. (2)” hier die Zusammenfassung von Regeln zum Outdoor-Trainingsstart und der Orga-Plan für das Gruppentraining (wird auch über die Chat-Gruppen kommuniziert):

Bitte insbesondere darauf achten, dass die unterschriebenen Verhaltensregeln zum ersten Training mitgebracht werden. Danke!

Für den Vorstand

Karl-Heinz Langer, 1.Vorsitzender

Der Vorstand informiert ….. (2)

Liebe Mitglieder,

nachfolgend nun zur Kenntnisnahme die Vereins-Info zur langsamen und schrittweisen Wiedereröffnung des Sportbetriebs im Rahmen der Corona-Pandemie, als da wären im Einzelnen:

Den Sportbetrieb wollen wir unter diesen Bedingungen sehr verantwortlich und unter Berücksichtigung aller Vorsichtsmaßnahmen langsam wieder starten. Wir sind uns bewusst, dass eine große Verantwortung auf unseren Schultern liegt. Gerade deswegen benötigen wir auch Eure verantwortungsbewussten Handlungsweisen bei Teilnahme am Sportbetrieb. Wir schaffen das zusammen.

Alle Informationen zu den genauen Zeiten des Sportbetriebs und zur Einteilung der Gruppen/Übungsleiter in den Abteilungen ergehen über interne Chat- bzw. WhatsApp-Gruppen.

Für den Vorstand

Karl-Heinz Langer, 1.Vorsitzender

 

Der Vorstand informiert ….. (1)

Liebe Mitglieder, liebe Freunde des SV Haspe 70!

Hinter uns liegen sieben Wochen des Stillstands. Keine Schule, keine sozialen Kontakte – kein Basketball, kein Fitness. Nun deutet sich zum Glück eine schrittweise Rückkehr zur Normalität an, auf die wir uns alle freuen, die es aber unter Einhaltung strenger Regeln zu gestalten gilt.

Wir haben aufgrund geschlossener Hallen seit Mitte März leider kein Training anbieten können, mussten stattdessen auf eigene sowie Online-Angebote anderer Vereine verweisen. Das kann natürlich kein „echtes“ Training mit guten Bekannten/Freunden/Sportkameraden und vertrauten Übungsleitern ersetzen, sodass wir über die am Mittwoch angekündigten Lockerungen – auch im Breitensportbereich – sehr froh sind! Die für uns wichtigen Beschlüsse im Einzelnen:

  • Möglichkeit zum Outdoortraining ab Montag, 11. Mai, unter Beachtung strenger Hygiene- und Abstandsregelungen
  • Möglichkeit zum Individualtraining in den Hallen ab ………., unter Beachtung strenger Hygiene- und Abstandsregelungen
  • Rückkehr zum normalen Wettkampf- und Trainingsbetrieb ab 30. Mai.

Der Vorstand arbeitet an einem Konzept für den Übergangs-Outdoor-Trainingsbetrieb (Basketball), welches auch für unsere anderen Abteilungen (Kinderturnen, Fitness), wenn auch eingeschränkt oder mit begrenzter Personenzahl, unter Beachtung strenger Hygiene- und Abstandsregelungen übernehmbar ist. Dieses wird insbesondere Teilnahmenachweis, Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen beinhalten. Ein solches Konzept soll dann auch auf ein evtl. Individualtraining in den Hallen übertragbar sein.

Dazu in Kürze Näheres, insbesondere über die Homepage und die WhatsApp-Gruppen der einzelnen Teams bzw. Fitnessgruppen.

EURE MITGLIEDSCHAFT: Eine große Bitte!

Neben der sportlichen Ungewissheit gibt es für viele von uns in diesen Zeiten aber auch eine große finanzielle Unsicherheit. Uns ist bewusst, dass viele Mitglieder direkt oder indirekt von den wirtschaftlichen Einbußen in allen Lebensbereichen betroffen sind. Das betrifft Einzelpersonen genauso wie Sportvereine. Durch seinen Mitgliedsbeitrag hilft daher jeder Einzelne, den Fortbestand des SV Haspe 70, des Trainings (Basketball/Fitness) sowie des Spielbetriebs (Basketball) nach der Corona-Zeit aufrecht zu erhalten! Wir werden uns bezüglich des Einzugs im 2.Halbjahr (Juli 2020) mit detaillierteren Informationen an die Mitglieder wenden.

Zwar konnten wir seit nunmehr sieben Wochen kein reguläres Training anbieten, doch unabhängig davon haben wir Fixkosten, die in der Kalkulation für das Geschäftsjahr berücksichtigt werden – genauso wie eure verlässlichen Mitgliedsbeiträge! Ob Trainingsmaterial, Startgebühren, Spielerpässe, sonstige Verbandsgebühren oder Versicherungen: All das muss auch ohne Trainingsbetrieb finanziert werden. Darüber hinaus fehlen uns Eventeinnahmen (Camps, Youth-Cup, HAXA-Cup, Trainerlehrgänge, u.v.a.m.). Deshalb sind wir dankbar für jedes Mitglied, das uns trotz der aktuellen Pause (die hoffentlich bald zu Ende ist) die Treue hält!

Andere Sportvereine haben bereits recht früh „Solidaritätsaktionen“ gestartet, um ihr Überleben zu sichern. Darauf konnten wir verzichten – in erster Linie, weil wir in den vergangenen Jahren gut gewirtschaftet haben. Dennoch sind wir auf eure Mitgliedsbeiträge angewiesen! Hinzukommt, dass wir nicht abschätzen können, ob unsere Sponsoren weiter wie bisher ihre Unterstützung für die 70er aufrechterhalten können. Einige sind von der Krise unmittelbar betroffen.

Bisher haben wir so gut wie keine „Corona-bedingten“ Austritte zu verzeichnen. Das werten wir als übergroßen Vertrauensbeweis in unsere Vereinsarbeit, und dafür sind wir allen ganz herzlich dankbar.

Daher unsere große Bitte für die Zukunft: Bleibt den 70gern mit eurer Mitgliedschaft treu und helft dem Basketball/Fitness im SV Haspe 70 durch diese schwere Zeit – damit wir bald wieder laut rufen können

66, 67, 68, 69,70, 70, SV Haspe 70!

Für den Vorstand: Karl-Heinz Langer, 1.Vorsitzender

Paulas “Abenteuer Namibia”

Namibia – eine Erfahrung fürs Leben
Nachdem ich 2019 mein Abitur gemacht hatte, habe ich mich dazu entschlossen, einen Freiwilligen-Dienst in Namibia zu absolvieren. In diesem Zusammenhang bin ich auf ein Projekt gestoßen, welches – wie ich fand – äußerst gut zu mit passen würde. Zum einen hatte ich mich schon 2016 bei einem zweiwöchigen Schüleraustausch in das Land Namibia verliebt, zum anderen ging es bei diesem Projekt um meine große Leidenschaft – dem Basketball. Schließlich spielte ich schon seit fast zehn Jahren im Verein und hatte die letzten zwei Jahre auch schon ein bisschen Trainer-Luft geschnuppert. Basketball war also schon lange ein nicht wegzudenkender Bestandteil meines Alltags.  So sollte ich also ab August 2019 für zwölf Monate eine der beiden Freiwilligen an der Basketball Artist School (BAS) sein. Diese verfolgt das Motto „Education First – Basketball Second“. Marinus, der andere Freiwillige unserer Einrichtung, stammt aus Rosenheim (war dort sogar Teamkollege von zwei ehemaligen Hasper Spielern), und war für die Zeit in Namibia nicht nur mein Arbeitskollege, sondern auch mein Mitbewohner und guter Freund.
Der Start in das große Abenteuer „Namibia“ begann dann allerdings etwas holprig. Da es einige Probleme mit der Bearbeitung des Visums gab, hat sich unsere Ausreise verzögert. Statt wie geplant Ende August landeten wir erst sechs Wochen später – am 09. Oktober – in Namibia. Immerhin konnte ich so dann unerwarteter Weise doch noch beim Saisonstart meines Teams in Haspe dabei sein und somit bei den ersten Spielen mitspielen.
Doch irgendwann ging es dann doch los und bald hatte ich mich auch schon an mein „neues Leben“ in Namibia gewöhnt.
Aber was war das eigentlich, mein „neues Leben“ in Namibia? Was habe ich dort eigentlich die ganze Zeit gemacht?
Die Basketball Artist School ist eine Einrichtung mitten in Katutura, dem Armutsviertel von Windhoek.
Unsere Arbeit begann morgens um 09:00 Uhr. Bis mittags war allerdings nicht so viel zu tun. In dieser Zeit wurde der Unterricht für die Nachhilfestunden am Nachmittag vorbereitet, welche wir leiteten. Dies ging aber meistens recht schnell, da die BAS seit einigen Monaten mit Google Classroom arbeitet. So blieb auch Zeit, um selbst ein paar Körbe zu werfen und zu trainieren. Um 13:00 Uhr fand dann unser tägliches Meeting mit den beiden Chefs der BAS statt, bei dem alles Mögliche besprochen wurde. In der Zwischenzeit kamen auch schon die Kinder, die unter der Woche immer direkt von der Schule aus zur BAS gingen. Das Mittagessen in der BAS war für nicht wenige Kinder die einzige richtige Mahlzeit des Tages. Nach dem Essen hatten wir immer ein weiteres kurzes Meeting, diesmal mit den Kids. Dort wurden dann die Anwesenheit und andere Dinge besprochen. Im Anschluss daran fand für die nächsten 90 Minuten die TutorialTime (Nachhilfe) statt.
Auf dem Programm standen die Fächer Englisch, Mathe, Geographie und Life Science (Naturwissenschaften). Dafür wurden die Kids in Gruppen nach Alter und Leistungsstärke eingeteilt. Freitags fanden so genannte „Life Skills“ statt. Das sind alle möglichen Themen, in denen die Kids etwas für ihr späteres Leben lernen können.
Nach der Nachhilfe machten sich die Kids fertig fürs Training. Um 17:00 Uhr gingen die Kinder nach Hause und jeder Einzelne wurde mit Umarmung oder wahlweise individuellen Handschlägen verabschiedet. Als die Kids weg waren, war unser Arbeitstag auch schon zu Ende. Häufig allerdings blieben wir noch ein bisschen, um mit den Älteren zu quatschen oder selber noch etwas Sport zu machen.
Neben der Tätigkeit als Nachhilfe-Lehrerin bestand meine Hauptaufgabe darin, das Basketballtraining zu leiten. Die Gruppe, welche ich betreute, bestand aus bis zu 20 Jungs und Mädchen im Alter von 10 bis 16. Häufig teilten wir sie allerdings nach Leistung oder Geschlecht in zwei Gruppen ein. Vor allem die erste Zeit war für mich sehr ungewohnt, denn in meiner bisherigen Trainer-Laufbahn hatte ich ja nur Erfahrungen im U10-Bereich gesammelt. Schnell jedoch merkte ich, dass das Training in Namibia gar nicht so anders war, als das, was ich aus Deutschland gewohnt war. Allerdings merkten wir auch nach kurzer Zeit, dass zwar die individuellen Fähigkeiten bei den meisten ziemlich gut entwickelt waren, jedoch es häufig am Spielverständnis mangelte. Wahrscheinlich ist in Namibia aus diesem Grunde auch  3 gegen 3 nach Streetball-Regeln viel beliebter als 5 gegen 5.
Fast alle in der BAS stammen aus dem Armutsviertel Katutura. Als wir einmal die Kids gefragt haben, warum sie zur BAS kommen, haben viele geantwortet, dass es sie von „schlechten Dingen“ abhält. Viele ihrer Freunde würden schon im jungen Alter rauchen, trinken oder Drogen nehmen. Die Kinder an der BAS sind daher froh, dass sie dort auf ein anständiges zukünftiges Leben vorbereitet werden. Schnell mussten Marinus und ich lernen, dass dafür wohl eine gewisse Strenge benötigt wird. So müssen die Kids beispielsweise, wenn sie unbegründet zu spät kommen, auf ihr Mittagessen verzichten und bei einer Wiederholung sogar eine kleine Geldstrafe bezahlen. Auch beim Training lernten wir schnell, dass es hier  strenger zuging als wir es gewohnt waren. Dennoch sind die Kinder allesamt dankbar für all die Möglichkeiten, die ihnen hier geboten werden sowie für die Werte, die sie vermittelt bekommen.
Das absolute Highlight meiner Zeit in Namibia war das 10-jährige Jubiläum der BAS im Februar. Es fand an zwei Tagen statt. Freitags war der Part für die Schülerinnen und Schüler. Insgesamt kamen an diesem Tag über 2000 Kinder aus ganz Windhoek. Es gab verschiedene Stände mit kleinen Spielchen und für die älteren später noch ein Basketball-Turnier.
Am nächsten Tag fand der offizielle Teil statt, zu welchem sogar der DBB-Präsident Ingo Weiss kam. Hier wurden Reden gehalten, der Jubiläums-Kuchen angeschnitten und – als absoluten iTüpfelchen – ein Gruß-Video von Dirk Nowitzki an die BAS gezeigt.
Nicht nur wegen der BAS-Family- es war ähnlich familiär wie ich es aus Haspe gewohnt war – , sondern auch wegen der anderen Freiwilligen habe ich mich in meiner Zeit dort in Afrika stets sehr wohl gefühlt. Zusammen mit Marinus und drei weiteren Freiwilligen aus anderen Einrichtungen hat sich schnell eine Gruppe gebildet und wir verbrachten viel Zeit miteinander. Mit ihnen habe ich mich super verstanden und schnell ist unsere Truppe auch zu einer Art Ersatz-Familie zusammen gewachsen.
In meiner Zeit in Namibia habe ich nicht nur tolle Leute kennengelernt, sondern auch vieles erlebt. Häufig waren dies beeindruckende Dinge, allerdings begegnete uns immer wieder auch echt Schockierendes.
So hat uns auf der einen Seite die Landschaft und Tierwelt sowie die Kultur und die fröhliche, lockere Art der Menschen dort begeistert. Auf der anderen Seite sahen wir aber eben auch Dörfer
aus Wellblechhütten bestehend (natürlich auch ohne jegliche sanitäre Einrichtungen), Alkohol trinkende Kleinkinder (wegen des großes Alkohol-Problems und der insgesamt sehr schlechten Bildung in Namibia) oder in manchen Gegenden sogar Tage lang nicht vorhandenes Trinkwasser auf Grund von fehlendem Regen.
Neben dem Jubiläum war ein weiterer Höhepunkt auch unser Urlaub. In der Weihnachtszeit kam nämlich meine Familie zu Besuch. Gemeinsam reisten wir durch das Land. So liefen wir über die großen Dünen der unendlichen Wüste „Namib“ oder beobachteten beeindruckende Tiere wie Giraffen, Elefanten oder sogar einen Jaguar in freier Wildbahn.
Gerade als wir (die anderen Freiwilligen und ich) begonnen hatten, die nächsten Urlaub zu planen, kam dann leider Corona dazwischen. Ende März – rund zwei Wochen nach dem ersten CoronaFall in Namibia – saßen wir auch schon in einem Flieger des Rückholprogramms auf dem Weg zurück nach Deutschland. 
Auch, wenn der Anfang und das Ende meiner Zeit in Namibia unfreiwilliger Weise ganz anders verlief als geplant, bin ich unendlich froh, dass ich das „Abenteuer Namibia“ erlebt habe. Insgesamt habe ich fast sechs Monate in diesem wundervollen Land mit fantastischen Leuten verbracht und jeden einzelnen Tag davon genossen. Ich habe vieles über das Land und die Kultur, aber auch über mich selbst gelernt. Erlebnisse und Erfahrungen, die ich nie mehr vergessen werde!
 

Jahreshauptversammlung 2020

Liebe Mitglieder,

der vom Vorstand für die Jahreshauptversammlung 2020 ins Auge gefasste Termin – 19.05.2020 – ist leider aufgrund der aktuellen Lage nicht haltbar und wird daher auf unbestimmte Zeit verschoben.

In Abhängigkeit der Corona-Entwicklungen und unter ständiger Beobachtung der sich daraus ergebenden Möglichkeiten wird der Vorstand unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften – 4 Wochen Einladungsfrist – alsbald einen neuen Termin bekanntgeben.

Bleibt gesund, haltet Euch an die Corona-Auflagen und hoffentlich bis sehr bald.

Karl-Heinz

Frohe Ostertage

Liebe SV70-Family, liebe Freunde des SV Haspe 70,

kein Übungs- und Trainingsbetrieb in unseren Turnhallen, kein Ostercamp, fast ausschließlich Kontakte nur über die sozialen Medien, nur selten zufällige Begegnungen beim Einkaufen oder bei Spaziergängen rund um Hagen. Für Euch ganz privat nicht die üblichen Osterbegegnungen bei Osterfeuer, bei Osterspaziergängen mit Familie und Freunden, bei kleinen oder größeren privaten Festen, keine Gottesdienste und schon gar nicht die liebgewonnenen österlichen Kurzurlaube.

Stattdessen begleiten viele von uns Sorgen und Ängste in einer Zeit, die von räumlichem Abstand zueinander geprägt ist. Aber auch von Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen und von viel gedanklicher Nähe.

Ich möchte Euch allen, auch im Namen des gesamten Vereinsvorstandes, in diesen schwierigen Zeiten frohe Ostertage wünschen. Auch wenn das diesjährige Osterfest ganz anders als geplant gefeiert wird, lasst den Kopf nicht hängen und macht das Beste daraus. In diesem Sinne:

Frohe Ostern und hoffentlich auf ein sehr baldiges Wiedersehen.

Euer

Karl-Heinz

 

Coach “Maschine” hat Geburtstag

Die SV70-Family gratuliert unserem H1-Coach und Ressortleiter Basketball-Senioren Martin “Maschine” Wasielewski zum heutigen Geburtstag. Im Vordergrund steht in diesen Zeiten der Wunsch nach bester Gesundheit und trotz allem ein wenig “Feierlichkeiten” im Kreise der Lieben.

Phoenix Hagen/Sparkasse HagenHerdecke GrundschulOlympiade – Tag 1 bis 26

Phoenix Hagen startet in Kooperation mit der Sparkasse HagenHerdecke das Projekt

Phoenix Hagen
Sparkasse HagenHerdecke
GrundschulOlympiade

Phoenix Hagen Schulsportbeauftragter Michael Wasielewski (auch Jugendkoordinator und Jugendtrainer beim Kooperationspartner SV Haspe 70) hat gemeinsam mit SV70-BuFDi Marvin Waltenberg (auch Jugendtrainer beim Kooperationspartner SV Haspe 70) und Phoenix-BuFDi Kaja Scheller (auch Jugendtrainerin beim Kooperationspartner TSV Hagen 1860) ein Programm entwickelt, das unter dem Namen GrundschulOlympiade in den folgenden Tagen eine Serie von Koordinationsübungen für unsere Basketball-Kids zeigt.

Wir werden hier Tag für Tag die aktuellen Videos zeigen.

Tag 1: Zähneputzen auf einem Bein

Tag 2: Ball einarmig hochwerfen

Tag 3: Armkreise

Tag 4: Papierkügelchen werfen

Tag 5: Auf einen Stuhl setzen

Tag 6: Ball um Kopf, Bauch, Knie führen

Tag 7: Froschsprünge

Tag 8: Gegenstand mit Zehen greifen

Tag 9: Hampelmänner

Tag 10: Ball auf Löffel balancieren

Tag 11: Kniehebelauf

Tag 12: Ballkreisen durch die Beine

Tag 13: Ball hochwerfen, Klatschvariante und Ball fangen

Tag 14: Bauchlage

Tag 15: Raupe

Tag 16: Ball hochwerfen, hinsetzen und Ball fangen

Tag 17: Einbeinige Hüftkreiser

Tag 18: Ball hochwerfen, aufstehen, Ball fangen

 

Tag 19: Gesund ernähren ohne Süßes

Tag 20: Ball auf Handrücken tippen

Tag 21: 2 Bälle hochwerfen und fangen, dabei Hände kreuzen

Tag 22: Würfe in Papierkorb/Kochtopf

Tag 23: Toilettenpapierrolle/Ball auf der Stirn balancieren

Tag 24: Ball über den Kopf und hinter dem Rücken fangen

Tag 25: “Wandsitz”

Tag 26: Abschluss – Übungen kombinieren