“No Wind of Change” in Breckerfeld

TUS Breckerfeld – LOCO-EXPRESS  70:82 (18:17,13:27,20:22,19:16) 

Ein durchaus intensives und schwieriges Auswärtsspiel in der Hansestadt Breckerfeld endete letztlich doch mit einem ungefährdeten 12-Punkte Sieg für den favorisierten und amtierenden Meister. 

Breckerfeld startete dabei hellwach ins erste Viertel und konnte gegen die noch sehr “rostige” Mann-Mann-Verteidigung entweder Freiwürfe (8/11) erzwingen oder einfache Abschlüsse am Brett kreieren. Da die eigenen Größenvorteile zunächst auch nur sehr wackelig genutzt wurden, stand somit eine verdiente Führung für den TUS (+1) zur Viertelpause auf dem Spielblock. 

Ähnliches Bild zum Start ins zweite Viertel – Breckerfeld punktete konstant durch einfache “Floater” mit Brett durch die Mitte – der Express schaute meist zu und spielte offensiv weiterhin fahrig (27:25 /15. Spielminute). Durch Umstellung auf 3-2 Zone wurde dann insbesondere durch Beni ein unwiderstehlicher 19:4 Lauf (3 Dreier ohne Fehlversuch in Folge) initiert, der zu dem schon letztlich spielentscheidenden Vorsprung (44:31) zur Halbzeitpause führte. Die Hansestädter hatten in dieser Phase des Spiels wenig entgegen zu setzen – klar war jedoch eigentlich, das die Messe noch nicht gelesen sein sollte.

Die zweite Halbzeit war dann aber eher geprägt durch ein stetiges “AUF und AB” – spätestens mit der 19 Punkte Führung durch Benis Dreier in der 29. Minute war jedoch klar, das auch das zweite Saisonspiel mit einem “rosa Zettel” für die Eversbüsche enden würde. Im Gefühl des sicheren Sieges fielen noch Punkte “hüben wie drüben” ohne am Endergebnis noch groß etwas zu ändern.

FAZIT: Spieler des Spiels wurden gemeinsam die “Wuppertaler Connection” um Beni und Gio, die mit ihren sicheren Distanz-Treffern dem TUS gemeinschaftlich den Zahn ziehen konnten. Vermutstropfen hingegen der Ausfall von Storch in der zweiten Halbzeit (schnelle Genesung) den die “Große Riege” am Montag gegen die Zweitvertretung vom TSV Hagen gemeinschaftlich im nächsten Auswärtsspiel auffangen müssen.

Auch dieses Spiel hat nun deutlich gezeigt – der EXPRESS bleibt weiterhin das Maß aller Dinge in der Liga – der leichte “altersbedingte” Rost” verfliegt langsam aber sicher – und die Meisterschaft führt nur über den EXPRESS..

Punkte: Beni (18), She (8), Seba (5), Helium (6), Eule, Fisch (DNP), Gio (12), Nils (10), Harri (DNP), Matze (11), Storch (9), Maschine (3)

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