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Basketball

Schwierige Saison liegt hinter der H2

Mit einer ausgeglichen Bilanz von elf Siegen und ebenso vielen Niederlagen beendete die zweite Mannschaft des SV Haspe 70 ihre Saison in der Oberliga auf dem fünften Tabellenplatz. Dabei wurde die Mannschaft fast über die ganze Saison durch viele kürzere und längere Verletzungen geschwächt, sodass man am Ende des Tages mit der erreichten Platzierung zufrieden sein muss. Zwar gab es leider die eine oder andere hohe Niederlage, aber immer wieder berappelte sich das Team nach solchen Rückschlägen und konnte dadurch auch den einen oder anderen überraschenden Erfolg einfahren. Wie sehr die Mannschaft in der zurückliegenden Spielzeit vom Verletzungspech gebeutelt wurde, zeigt alleine die Tatsache, dass kein einziger Spieler sämtliche Spiele absolvieren konnte, der als Leistungsträger eingeplante Jonas Pohl lediglich in acht der 22 Partien zum Einsatz kam und bei den restlichen Spielen aus den genannten Gründen passen musste. Darüber hinaus mussten einige Partien komplett ohne die etatmäßigen Guards bestritten werden, sodass die 70er in diesen Partien zumeist chancenlos waren. Für die neue Saison hoffen die Eversbüsche deshalb auf eine Spielzeit mit weniger Verletzungen und am Ende auf mehr Siege als Niederlagen.  

Viel auf und ab aber nie vollständig

So lässt sich die vergangene Saison der U16.1 wohl am besten beschreiben. Mit einem Kader der aus 12 Spielern bestand, davon 7 die kommende Saison noch in der U16 spielen werden, startete die U16.1 zunächst in die Vorbereitung für die Qualifikation zur Regionalliga. Bei dem “Turnier” nahmen 3 Mannschfaten teil. Da die Hasper das zweite Spiel bestritten und hier auf den Sieger des ersten Spiels trafen, war ein Sieg Pflicht, um den Sprung in die Regionalliga zu schaffen. Das vorhaben glücke letztlich nicht und somit musste das Team in der Oberliga antreten. Auch wenn der “Aufsteiger” bereits feststand, traten die Hasper zum dritten Spiel der Qualifikation an und konnten dieses sogar für sich entscheiden.

Somit haben sich die 70er auf die bevorstehende Oberligasaison vorbereitet. In zahlreichen schweißtreibenden Trainingseinheiten wurden erste Spielprinzipien erlernt und vor allem am Ballmovement gearbeitet.

Die Saison begann für die Hasper am 22.09.2018 mit einem Auswärtsspiel in Paderborn. Zu diesem ersten Saisonspiel mussten die Jungs dann direkt unter einem Ersatzcoach spielen. Nach viel Kampf mussten sich die Jungs geschlagen geben und die erste Niederlage hinnehmen.

Im zweiten Spiel kamen die Hasper dann aber in Fahrt. Einen ziemlich deutlichen Sieg erspielten sich die U16er. Die folgenden Spiele wurde zwar von mal zu mal besser gespielt, doch immer wieder erlaubten sich die Jungs leichte Ballverluste und eine Menge vergebene Abschlüsse. Ergebnis war eine ausgeglichene Bilanz nach 4 Spielen.

Im fünften Spiel war dann der spätere Oberligameister Iserlohn zu Gast an Quambusch. Die Iserlohner, die mit vielen JBBL Akteuren angetreten waren, waren klarer Favourit in diesem Spiel. Zunächst ließen sich die 70er davon einschüchtern und kamen nur schlecht ins Spiel. Vor allem in der zweiten Halbzeit legten die Hasper dann aber den Respekt ab und spielten clever und aggressiv bis zum Schluss. Am Ende stand zwar eine Niederlage auf der Anzeigetafel, jedoch zeigten die Jungs hier eine sehr starke Leistung.

Bis zum Ende der Hinrunde verbesserten sich die Jungs von Spiel zu Spiel und konnten so viele Siege sammeln. Doch bereits zum Ende der Hinrunde wurde ein großes Problem dieser Saison deutlich. Bis zum Schluss spielten die Hasper kein Spiel in voller Besetzung. Immer wieder gab es einige verletzte oder kranke Spieler. Marc fehlten in vielen Spielen auf Grund seines Einsatzes in der JBBL. Daher traten die Hasper teilweise nur mit 6-7 Spielern an.

In der zweiten Saisonhälfte mussten die 70er mit eben diesem Problem kämpfen. Zu oft waren wenig Spieler beim Training und es konnte kaum noch an den eigentlichen Spielprinzipien gearbeitet werden. Das Training wurde daher eher in Richtung Individualtraining geändert.

Es war letztlich jedoch egal mit wem die Hasper bei den Spielen antraten, es wurde immer bis zum Schluss gekämpft und gelaufen. Am Ende konnten die Hasper durch einen Sieg im letzten Saisonspiel noch den fünften Tabellenplatz erobern.

Unter den gegebenen Umständen ist dies mit Sicherheit ein super Ergebnis und eine Leistung auf die die Jungs stolz sein können. Mit weniger Verletzungspech wäre da noch ein wenig mehr drin gewesen.

Ohne auf einzelne Spieler einzugehen hat jeder im Team einen großen Schritt nach vorne gemacht.
Great Job!

Ü45 bei der Deutschen Meisterschaft in Kronberg

Am Samstag startet die Ü45 in Kronberg als erstes Team in diesem Jahr in ihre “Mission Gold“. Im letzten Jahr konnte man sich in einem kuriosen Turnierverlauf den siebten Platz sichern, welcher die automatische Qualifikation für das “Groß-Event” (16 Teams) am Wochenende bedeutete. Hierbei war 2018 ein bisschen mehr – unglückliche 3-Punkte-Niederlage gegen BG Köln im Viertelfinale – aber auch deutlich weniger drin, da nur ein glücklicher Dreiervergleich den 2. Gruppenplatz und somit das obere Paar-Kreuz bzw. Viertelfinale ermöglichte.

Das Team wurde altersbedingt und extern nochmals aufgestockt, um personelle Engpässe wie am Sonntag im letzten Jahr zu vermeiden. Hierbei stossen mit unseren “Küken” Rizzo Friedrich und Christian Stoll fitte und junge Scorer zum Team, zudem wurde am Brett mit Mark Vater (ehemals TGH Wetter) und Osita Uchegbu (Witten Baskets) weiter an “Größe” gewonnen.

In der Gruppe B trifft unser Team auf die DBV Charlottenburg (Deutscher Vizemeister), MTV Kronberg (Ausrichter) und BG Halstenbek-Pinneberg. Sicherlich sind die Berliner klarer Gruppen-Favorit, aber unser Team hat sich das Viertelfinale als primäres erstes Ziel gesetzt – mal schauen was “geht”!

Spielplan am Samstag 4. Mai 2019:

10:50 UhrSV Haspe 70 – BG Halstenbek-Pinneberg
12:30 UhrMTV Kronberg – SV Haspe 70
14:10 UhrDBV Charlottenburg – SV Haspe 70
ab 15:00 UhrViertelfinale oder unteres Paar-Kreuz

Kader SV 70:

Markus Lück, Michael Neumann, Michael Stecken, Dirk Westhoff, Jörg Schmidt, Robin Lemke, Oliver Appel, Arno Rissmann, Kai Schulze, Fritz Koop

es fehlen auf dem Bild:

Kai Friedrich, Konstantin Fresen, Osita Uchegbu, Mark Vater, Christan Stoll

Tryouts der 70er (Senioren)

Ganz ohne geht es auch nicht…. Der SV 70 lädt zum Open Gym im Mai ein. Alle Spieler die kommende Saison in der Regionalliga oder Oberliga ihr Können unter Beweis stellen wollen sind zu folgenden Terminen herzlich eingeladen:

TagDatumZeitSporthalleAdresse
Montag06.05.201920:15 – 22:00Rundsporthalle HaspeKölner Str. 50, 58135 Hagen
Dienstag07.05.201920:30 – 22:00Turnhalle QuambuschTwittingstraße 23a,58135 Hagen
Freitag10.05.201919:00 – 20:30Rundsporthalle HaspeKölner Str. 50, 58135 Hagen
Montag13.05.201920:15 – 22:00Rundsporthalle HaspeKölner Str. 50, 58135 Hagen
Dienstag14.05.201920:30 – 22:00Turnhalle QuambuschTwittingstraße 23a,58135 Hagen
Freitag17.05.201919:00 – 20:30Rundsporthalle HaspeKölner Str. 50, 58135 Hagen
Dienstag21.05.201920:15 – 22:00Turnhalle QuambuschTwittingstraße 23a,58135 Hagen
Freitag24.05.201919:00 – 20:30Rundsporthalle HaspeKölner Str. 50, 58135 Hagen
Montag27.05.201920:15 – 22:00Rundsporthalle HaspeKölner Str. 50, 58135 Hagen
Dienstag28.05.201920:30 – 22:00Turnhalle QuambuschTwittingstraße 23a,58135 Hagen
Freitag31.05.201919:00 – 20:30Rundsporthalle HaspeKölner Str. 50, 58135 Hagen

Saisonrückblick der u14.2

Der Saisonbeginn im letzten Jahr begann zunächst mit einem Durcheinander. So bestand das Team zunächst nur aus 7 Spielerinnen und Spielern und zum Teil auch noch aus unerfahrenen neu Anfängern. Da musste nur mal einer krank sein und man hatte nicht gerade die beste Ausgangslage. Jedoch wurde man hier bei dem ein oder anderen Spiel von der u12 unterstützt, die übrigens einen super Job machte. Aber es dauerte nicht lange, da kamen schon die ersten Neulinge. Leider war das Team dennoch zum größten Teil unerfahren und viele hatten zum ersten mal ein Basketball in der Hand bzw. noch nicht lange in der Hand. Das hieß viel Arbeit. Jetzt hatte man jedoch nicht mehr so sehr das Problem, dass das Team unterbesetzt war. Dementsprechend vielen die ersten Spiele sehr mau aus. Nach und nach konnte man auf jeden Fall eine Steigerung sehen. Mit etwas mehr Vorbereitungszeit und mit dem, letzten Endes, vollständigen Team hätte man das ein oder andere Spiel auch noch gewinnen können. Trotz allem steht in erster Linie der Spaß am Spiel im Vordergrund und nach einer sehr ausgeglichen Saisonleistung konnte das Team mit dem 5. Platz in der Tabelle im Mittelfeld landen. Erfreulich zu sehen war auch ,dass ab der Hälfte der Saison immer mehr Spielerinnen und Spieler ins Team fanden, sodass das Team der u14.2 am Ende sogar mit 18 Spielern auftreten konnte, die auch alle ihren Platz auf dem Feld gefunden haben. Natürlich wäre es besser gewesen ein so pralles Team vor Saisonbeginn zu haben, doch so steht nun schon mal eine solide Grundlage für die kommende Saison, die hoffentlich genau so erfolgreich wird wie in den letzten Jahren.

Good Job!!!

Tryouts der Jugendteams

Nach der Saison ist vor der Saison 🙂 So lautet unser Motto und daher geht es ab Montag, 06.05.2019, endlich wieder mit dem Training los. Weiterlesen

Wahnsinn trifft auf Genialität

Betrachtet man abschließend die Saison der Vierten, kann man doch recht zufrieden sein, klar vielleicht wäre etwas mehr gegangen, hätte man das ein oder andere Spiel mehr gewonnen, aber wie heißt es doch so schön: „Hätte, wenn und aber, alles nur Gelaber.“
Das die H4 durchaus eine konkurrenzfähige Truppe ist zeigte sich bereits im ersten Saisonspiel. Zuhause musste man sich mit nur -5 gegen die BG6, einen Aufstiegsaspiranten, geschlagen geben. 0/1.
Das nächste Spiel war dann auch der berühmt Wahnsinn. Man ließ sich mit -28 wortwörtlich von TSV 1860 Hagen 3 abschlachten. 0/2.
Im nächsten Spiel könnte man dann gegen BG Hagen 5 den ersten Saisonsieg einfahren und 2 Punkte aus der Otto-Densch-Halle in Eilpe entführen. 1/3.
Dann wieder ein Dämpfer. Zuhause verlor man gegen Beige-Blau Großer Sport mit 9 Punkten, obwohl es bis zur Halbzeit so gut aussah. 1/4,
Auswärts gegen Boele 4… „Wer sind die?“, „Das sind die alten Boeler.“ Tja, alt und erfahren. Und genau das spielten die auch aus, also eine weitere Niederlage. 1/5.
Aller guten, bzw. in diesem Kontext schlechten, Dinge sind drei. Also auch noch gegen die Fortuna 1 verloren. 1/6.
Na toll, spätestens jetzt wäre bei einigen Teams die Luft sowas von raus. 6 Spiele und nur ein Sieg und als nächstes auch noch TV Hohenlimburg vor der Brust. Eine Truppe, die unbedingt aufsteigen will (besser „wollte“). Aber wie die Überschrift schon sagt: Genialität und Wahnsinn. Und die zwei liegen manchmal verdammt nahe beieinander. Vorallem bei den Basketballverrückten der Vierten, also zusammenreißen und alles raushauen was so geht. Und es ging so einiges. In einem hart umkämpften Spiel rang man zuhause die Hohenlimburger mit 3 Punkten nieder und beendete so deren Aufstiegschancen. Der Autor hofft nicht wieder eine Seele verletzt zu haben, Aussage eines hohenlimburger Spielers, falls doch, empfiehlt der Autor ein Wörtebuch zum Nachschlagen der Bedeutungen. 2/7.
Unter Ersatzcoach Micha gab es dann bei dem dritten Aufstiegsfavoriten BG Harkortsee 3 dann die erwartete Auswärtsniederlage, aber man ging nicht kampflos unter. 2/8.
Dann hatte man Boele 4 zu Gast. Man schlug sie und konnte zwei weitere Punkte einstreichen. 3/9.
Im Gegenzug ließ man sich durch eigene Blödheit von Fortuna 2 schlagen. 3/10.
Halbzeit: 3 Siege in 10 Spielen. Für einen Aufsteiger nicht schlecht, aber durchaus ausbaufähig. Und das war auch die Zielvorgabe von Coach Kinzel.
Allerdings hatte man bei der BG 6 wenig zu bestellen. 3/11.
Rückspiel gegen TSV. Angespornt von der krachenden Hinspielniederlage (-28), wollte man sich nun revanchieren. Verstärkt mit Jörg Schmidt und Marcel Herpel ging man die Sache an. Durch die Regie der beiden lieferte man ein ruhiges und organisiertes Spiel und konnte mit einer 30 Punkte Differenz sogar noch dem direkten Vergleich für sich entscheiden. Eine Sache mit der zuvor niemand gerechnet hatte, womit wir wieder bei Wahnsinn wären. 4/12.
Beige-Blau schlug man auswärts souverän. 5/13.
Gegen BG 5 lieferte man sich dann wieder eine Slapstickeinlage. Allerdings bewies hier ein Spieler der BG, dass er der Verwendung des korrekten Personalpronomen nicht mächtig war. 5/14.
Die alten Boeler blieben bei der Vierten konstant und so wiederholte sich die Niederlage aus dem Hinspiel. 5/16.
Von der Fortuna 1 ließ man sich dann abfertigen. 5/17.
Auch bei Hohenlimburg hatte man wenig zu bestellen, dort wurde man wie ein Rehkitz von einem Wolf zerfleischt. 5/18.
Auswärts bei Boele 5 demonstrierte man dann die eigene Klasse und erspielte sich einen ungefährdeten Sieg. 6/19.
Im letzten Saisonspiel konnte man zuhause dann auch die Fortuna 2 nocheinmal schlagen. 7/20.
Alles in allem eine zufriedenstellende Saison für einen Aufsteiger, die allerdings noch nicht ganz vorbei ist. Es steht nämlich noch der Kreispokal an, bei dem man sich wieder unter den Topteams platzieren will.
Die Mannschaftsentwicklung ist im ganzen auch als positiv einzustufen. Die Youngster Oskar Rietz und Nick Hoppe wurden gut ins Team integriert und lieferten gute Spiele auf dem Parkett. Auch verletzungsbedingte Ausfälle, wie der von Arnt, konnte man mit neuen alten Spielern kompensieren: Welcome back Gökhan und Ekrem, Auch die Kerntruppe um Captain Timm-Jonas „TJ“ Brecht, Harald „Harry“ Hanusa, Moritz „Mo“ Nottelmann, Seabstian „Sebi“ Riede, Martin „Kazlauskas“ Szemeitat, Nico Hake, Nikolai Bönig, Simon Kinzel, Aki und Aeneas Eckstein weiter zusammengewachsen.
Die Mannschaft bedankt sich zudem bei Marcel „Macke“ Herpel (5 Spiele, 5 Siege), Jörg Schmidt, Markus „Pille“ Lück und Martin Korzeniewski, welche bei uns ausgeholfen haben.
Auch für nächste Saison ist man bereits aktiv geworden. So versucht man viele der Spieler zu halten und einige Neuverpflichtungen zu tätigen um auch nächstes Jahr eine Truppe aufs Parkett stellen zu können, die man ersteinmal schlagen muss,

Wir sehen uns wieder!!!!!

Das waren die abschließenden warmen Worte der teilnehmende Kids sowie der Eltern beim Abschlusstag des 15. Ostercamps der Basketballabteilung am Freitag Nachmittag 🙂 Und auch wir sagen zunächst einmal DANKE und bis zum nächsten Camp! Weiterlesen

The last dance brought the last victory

 SV Haspe 70 IV -Fortuna Hagen 2 58:53 (25:11; 13:11; 06:13; 14:18)

Mit einem Sieg im letzten Saisonspiel verabschiedet sich die H4 in die Sommerpause.

Mit dem Sieger-Maskottchen aus der H5 (Marcel Herpel, 5-mal mitgespielt 5-mal gewonnen) startete die H4 gut in das Match nach 6 Minuten führte die H4 mit 19:09 und legte hier schon den Grundstein für den Sieg. Am Ende des 1. Viertels konnte man sich weiter absetzen und führte mit 25:11. Auch im 2. Viertel konnte sich die H4 weiter absetzen und ging mit einer 38:22 Führung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel Spielte Fortuna besser und die H4 hörte auf zu verteidigen. Viele unnötige Ballverluste ermöglichten es Fortuna wieder auf Tuchfühlung heranzukommen. So stand es nach dem 3. Viertel nur noch 44:35. Im 4. Viertel dann ein 2:6 Lauf der Gäste und plötzlich stand es nur noch 46:41. Jetzt faste sich Gökhan ein Herz und macht 7 Punkt in Folge und stellte die Weichen auf Sieg 35 Minute 53:41. Jedoch schlug Fortuna mit einem 02:10 Lauf zurück und verkürzte in der 38 Minute auf 55:53. Jetzt Spielte man etwas überlegter und konnte so eine Glücklichen, aber nicht unverdienten 58:53 Sieg nach Hause fahren.

 

Fazit:

Die H4 zeigt in diesem Spiel zwei Gesichter. 1. Halbzeit Hui zweite Halbzeit Pfui. Aber trotzdem zu gewinnen ist dann am Ende das einzig Gute. Was bleibt noch zu sagen:

Eine Durchwachsene Saison mit Höhen und Tiefen, vielen neuen Spielern, vielen verletzten – und kranken Spielern, überraschenden Siegen (TV Hohenlimburg „Der Aufstiegs- Killer ;-)“), bitteren Niederlagen (TSV 1860 Hagen),  Lehrgeld bezahlen (Boele Kabel 4 und BG Harkordsee), einen großen Verluste für die Basketballwelt (Verletzung Ladewig mit Karriereende?!), eine alter Hase kehrt zurück (Gökhan welcome back), Danke an die Aushilfen der H5 (Jörg, Pille, Martin, Marcel) ohne Euch ständen weniger Siege da.

Das „Zahnrad“ schlägt zu und verhindert das mitspielen des „Master of Shooting“ (TJ bis demnächst). Die neuen jungen Wilden (Nick und Oskar prima gemacht), der Unterschätzte (Ekrim). Der alles Woller, Macher, Übernehmer und Igor Zerstörer (Martin  S.).  Unser Sprungwunder und Fighter ist zurück (IAN). Der Freund von Mo (Harald). Die Wand ist härter und weicht nicht aus Herr Nottelman, Damn. Die Wade (Aki). Unsere Faustanzeiger aber niemand weiß was er will (Niko). „Das Tier“ (Nikolai), der Dauerläufer und Wurfkönig (Sebi). Der zerstreute Professor, manchmal übermotivierte und Kampfsau (Ifi)  und zu guter Letzt der Lehrer/Schiedsrichter/Basketballgott und zukünftige Zerstörer unsere Jugend (Aeneas)  ;-).

 

Punkte:

Gökhan Kabacaoglu(11)(1 Dreier)

Ifeanyi Igwe (3)(1/4)

Ian Rodrigues Sobrinho  (2)(0/2)

Harald Hanusa (0)

Marcel Herpel H5 (0)

Martin Szemeitat (17)(3/5)(1 Dreier)

Sebastian Riede (18)(2/2)

Nick Hoppe (9)(1Dreier)

Damen gelingt Überraschung gegen BC Langendreer

SV Haspe 70 – BC Langendreer 43:42 (35:35, 15:17) n.V.

Mit diesem unerwarteten Erfolg gegen die bereits als Aufsteigerinnen feststehenden Bochumerinnen konnten die Damen des SV Haspe 70 die Saison auf dem sechsten Tabellenplatz abschließen. Dabei entwickelte sich eine umkämpfte Partie, in der keine der beiden Mannschaften durch gute Aktionen in der Offense überzeugen konnte. Allerdings kämpften die Gastgeberinnen um jeden Ball, zeigten eine große Laufbereitschaft in der Defense und profitierten sicherlich auch davon, dass die gegnerische Topwerferin in dieser Partie deutlich unter ihrem bisherigen Saisonschnitt blieb und “nur” neun Punkte erzielen konnte. Beim Stand von 15:22 (22.) schienen die Gäste die Parte dann trotzdem langsam zu ihren Gunsten zu entscheiden, doch danach gelang den 70erinnen ein 11:0-Lauf, sodass sie vor dem finalen Spielabschnitt ihrerseits wieder mit 26:22 in Führung lagen. Beim 32:24 (35.) schienen dann die Hasperinnen auf der Siegerstraße, doch die Bochumerinnen trafen nun wichtige Würfe und erspielten sich so noch die Verlängerung. Auch dort schien die Partie beim Stand von 41:38 (44.) langsam in Richtung der Eversbüsche zu kippen, aber erneut schlugen die Gäste zurück und gingen durch einen getroffenen Freiwurf und einen etwas glücklichen Dreier mit 41:42 (45.) in Front. Doch den Gastgeberinnen blieb noch ein letzter Angriff, bei der die scheidende Paula Thurn beim Drive zum Korb gefoult wurde und an die Freiwurflinie durfte. Dort bewahrte sie die Nerven, verwandelte knapp sechs Sekunden vor Schluss beide Freiwürfe und brachte ihre Mannschaft mit 43:42 in Front. Zwar hatten die Bochumerinnen im Anschluss noch einen letzten Angriff, doch den konnten sie nicht in Punkte ummünzen und so feierten die 70-Damen einen knappen und überraschenden Erfolg gegen den künftigen Oberligisten.

Trotz der Niederlage waren die Damen aus Langendreer das beste und konstanteste Team der Saison und steigen verdient auf. Dazu gratulieren die 70-Familie ganz herzlich. 

SV70: Grevelhörster (2), Schade (13), Thurn (4), Rödl (2), Kahlke, Rosenbaum (10), Cording (2), Eicken (2), Uso (7), Dürwald (2).