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Basketball

Kirmeszug 2019

Auch in diesem Jahr beteiligt sich der SV Haspe 70 am Hasper Kirmeszug. Dieses Mal wird die Abteilung Basketball von den Therapiediensten Volmarstein begleitet.

Zahlreiche erwachsene und jugendliche Basketballer gemeinsam mit Vertretern der Therapiedienste Volmarstein werden hinter einem Fahrzeug herlaufen, der einen auf einem Anhänger aufgestellten Basketballkorb hinter sich herzieht. So können die Beteiligten neben Dribbelkünsten auch zeigen, wie viel Spaß es macht, auf Korbjagd zu gehen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Losch für die tatkräftige Unterstützung.

Für Verpflegung (Getränke, Snacks und Obst) wird gesorgt sein. Es wäre schön, wenn sich noch zahlreiche Erwachsene und Kinder beteiligen würden. Anmeldungen hierfür bitte über die Coaches der Teams oder direkt an karl-heinz.langer@sv70.de.

Jahreshauptversammlung 2019

SV70 Satzung 05/2019 Download

Die diesjährige Jahreshauptversammlung fand am 20.5.2019 statt. Sehr erfreulich war die deutlich höhere Anzahl an Teilnehmern als in den vergangenen Jahren.

Nach den üblichen Formalien wurden zunächst langjährige Mitglieder geehrt:
Für 10jährige Mitgliedschaft Jan Henrik Siewert und für jeweils 40jährige Mitgliedschaften Annegret Haupt und Birgit Langer.

Sandra Werner (TDV) informierte die Anwesenden über die neue Kooperation zwischen TDV und dem SV Haspe 70, was durch Karl-Heinz Langer mit dem Hinweis auf sehr gute Zusammenarbeit in allen Bereichen ergänzt wurde. Ein weiteres gemeinsames Projekt (mit dem Berufsbildungswerk) ist in der Entwicklung, ein Rollstuhlbasketballturnier am 27.10.2019.

Karl-Heinz Langer zog als 1.Vorsitzender eine sehr gute Bilanz des vergangenen Jahres, blickte auf viele erfolgreich gestaltete Events zurück und gab so einen intensiven Überblick über die vielfältigen Aufgaben des Vereins. Positiv ist ein deutlicher Anstieg der Mitgliederzahlen ist zu verzeichnen, was dem Landestrend eigentlich widerspricht.Von der sportlichen Seite her bilanzierten die Abteilungsleiterin Fitness Ulrike Eulenhöfer sowie Martin Wasielewski (Basketball Senioren) und Michael Wasielewski (Basketball Jugend). Ulrike verwies auf Probleme in der Abteilung Fitness bei Aushilfssituationen unter den Übungsleitern. Martin und Michael zogen eine äußerst positive Bilanz sowohl in der Senioren- wie auch in der Jugendabteilung, wobei die beste Platzierung (Platz 7) seit Zugehörigkeit zur 1.Regionalliga der 1.Herrenmannschaft hervorsticht. Die Kassenprüfer verwiesen bei ihrem Bericht auf eine stabile Kassenlage.

Die anstehenden Vorstandswahlen erbrachten folgende Ergebnisse:

1.Vorsitzender – Karl-Heinz Langer, 2.Vorsitzender – Rolf Just, 2.Vorsitzender – Uwe Plonka, 1.Kassierer – Marcel Bussas, 2.Kassierer – Marcel Herpel

Den vom Vorstand eingebrachten Antrag auf Satzungsänderung (Erweiterung des Vorstandes um die drei Ressortleiter Fitness, Basketball Senioren und Basketball Jugend) wurde nach lebhafter Diskussion einstimmig angenommen. Bei den daraufhin stattgefundenen Wahlen wurden Ulrike Eulenhöfer, Martin und Michael Wasielewski als neue Vorstandsmitglieder gewählt.

Abschließend erhielt der Vorstand von der Jahreshauptversammlung noch den Auftrag, bzgl. der Abrechnungen zum Übungsbetrieb seitens des SZS Nachfragen zu stellen, um die Mitglieder über dieses Verfahren ausführlich informieren zu können.

Eine intensive und lebhaft geführte Jahreshauptversammlung schloss nach ca. 2 Stunden mit dem Hinweis, dass nun vorbereitet durch den Vorstand intensiv auf die 50-Jahr-Feier am 24.10.2020 hingearbeitet wird.

v.links n.rechts:
Karl-Heinz Langer (1.Vorsitzender), Birgit Langer (40 Jahre Mitglied), Ulrike Eulenhöfer (Ressort Fitness), Annegret Haupt (40 Jahre Mitglied), Marcel Bussas (1.Kassierer), Rolf Just (2.Vorsitzender), Uwe Plonka (2.Vorsitzender), Horst Ketzel (Schriftführer), Martin Wasielewski (Ressort Basketball Senioren), Marcel Herpel (2.Kassierer), Michael Wasielewski (Ressort Basketball Jugend)

 

 

 

Mission Gold completed – Loco-Express ist Deutscher Ü40-Meister

Es war angerichtet für den langersehnten Meistertraum – nach drei silbernen Anläufen bei der Ü35 (plus 2x Bronze) stand das gesamte Wochenende unter der “Mission Gold”, um in heimischen Gefilden den Pokal endlich in Haspe zu behalten. Mit 17 aktiven Spielern stellte man dabei den größten Kader aller Teilnehmer – was sich spätestens am Sonntag Nachmittag von unschätzbaren Wert entpuppte. Ein Dank des Teams geht zudem an das gesamte ORGA-Team und die Putzfrauen im Hasper UFO, welche für uns dieses Wochenende zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. Der Abend trudelte dann standesgemäß im Feuervogel aus – letzte “Gestalten” wurden am frühen Montag-Morgen noch in der Stadt mit Loco-Stickern gesichtet!

Deutscher Meister für den SV Haspe 70: Martin Wasielewski, Benjamin Rust, Martin Miethling, Knut Tempelmann, Andreas Schröder, Peter Kerpal, Bernd Kruel, Mathias Veit, Markus Lück, Robin Lemke, Oliver Appel, Mark Vater, Patrick Langer, Kai Friedrich, Nils Longerich, Sebastian Mlynarski, Iffeanyi Igwe, Michael Wasielewski (Coach) und Pedro der Esel – zudem unterstützten Christian Stoll und Michael Stecken bei der Westdeutschen Meisterschaft.

SV Haspe 70  – DBV Charlottenburg 59:48 (39:23)

Auf den stärksten Gruppen-Gegner traf man direkt im Eröffnungsspiel. Namhaft (u.a. Niklas Lütcke, Christian Krämer) und durchaus “Groß” bestückt, war klar, dass hier schon eine Vorentscheidung im Kampf um den ersten Gruppenplatz fallen könnte. Der Loco-Express begann hoch-nervös und schluckte direkt drei kleine Haken von Daniel Hönicke am Brett, so dass sich das erste Viertel sehr zäh aus Hasper Sicht gestaltete (13:15). Doch nun fingen Rizzo, Maschine und Nils Feuer und initierten einen – durch einen Buzzerbeater von Storch gekrönten – unwiederstehlichen Lauf zur 39:23 Halbzeitführung. Auch der Start in die zweite Hälfte glückte, so dass nach dem dritten Viertel die Messe letztlich gelesen war (+17). Die letzten sieben Spielminuten wurden zudem souverän runtergespielt, so dass unser Team nicht in Gefahr kam.

SV Haspe 70  – MJC Trier 68:38 (34:22)

Unterschätzen darf man bei einer deutschen Meisterschaft “Niemanden” – was der erneut sehr schwache Start in die zweite Gruppenpartie verdeutlichte (3:9 – 4. Spielminute). Mit der Einwechlsung von Mieze (16 Punkte) kam nun die benötigte Intensität und Athletik ins Spiel, so dass zur Halbzeit die Partie bereits vorentschieden war (34:22). Die Einsatzzeiten wurden nun gerecht verteilt, so dass sich jeder der eingesetzten Spieler in die Punkte-Ränge schießen konnte. Am Ende stand ein 30 Punkte Blow-Out gegen tapfere Trierer – die sich aber letztlich in ihr Schicksal fair fügten.

SV Haspe 70  – TSV 1860 Rosenheim 62:43 (32:17)

Nach dem Sieg von DBV (+3) gegen den Süd-Ost-Deutschen Meister aus Rosenheim war klar, dass selbst eine Niederlage mit 6 Punkten zum Finaleinzug reichen würde. Trotzt des verletzungsbedingten Ausfalls von Nils, wollte das Team es aber nicht soweit kommen lassen. Konzentriert in der Verteidigung und mit guten Plays zum Brett wurde bereits zur ersten Viertelpause eine 8 Punkte Führung erspielt. Maschine punktete nun mehrfach aus der Distanz, was zu einem logischen 15-Punkte Halbzeit-Vorsprung führte. Der Akku bei den Rosenheimer war nun relativ leer, so dass auch durch eine faire Verteilung der Spielzeit keine Gefahr mehr für den Loco-Express auftrat, und weitere wichtige Körner fürs Finale gespart wurden.

FINALE: SV Haspe 70  – TSG Wiesloch 80:21 (41:15)

Was ein Spiel, was ein Orkan im Finale. Heiß wie “Frittenfett” begann unser Team das Finale – gute Verteidigung, stark im Rebound und extrem hochprozentig bei den Distanzwürfen (9 Dreier), so lässt sich das Spiel sicherlich in Kurzform zusammenfassen. Hinzu kam ein Knuuuut on “FIRE” – der mit hundertprozentiger Trefferquote schnell mal vier Dreier in die Reuse schickte und für großen Frust beim Finalgegner sorgte. Der Rest war Show-Laufen mit anschließenden Sekt- und Bierduschen. Well done – der Pokal bleibt somit für mindestens ein Jahr in Haspe!

 

Platzierungen:

Herren:  Damen:
GoldSV Haspe 70 SG Rott-Neuötting-Neuburg
SilberTSG Wiesloch BG Hamburg-West
BronzeDBV Charlottenburg SG Hochheim
4. PlatzMTV/BG Wolfenbüttel SG München / Würzburg
5. PlatzTSV 1860 Rosenheim TV Hörde
6. PlatzTG Würzburg Baskets 98 Völklingen-Warndt
7. PlatzDJK Südwest Köln TEAM Osnabrück
8. PlatzMJC Trier  

Anbei noch einige Impressionen vom neuen Deutschen Meister Ü40 2019:

Pokal bleibt in Haspe ….

Knuuuut on “FIRE” ….

Rizzo der “Einpeitscher”…

Die “3” von der Tankstelle…

Maschine und sein Baby…

SV Haspe 70 richtet die Ü40 Deutsche Meisterschaft aus

Und hier, als ein kleiner besonderer Service:
Download Meisterschaftszeitung

 

SV Haspe 70 richtet die Ü40 DM aus!

Erneut freuen wir uns 15 Damen- und Herren-Teams aus ganz Deutschland im schönen Hagen begrüßen zu dürfen. Nach der Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft der Ü35 in den Jahren 2007 und 2017 besteht nun für unser Team die dritte Chance einen der begehrten Meistertitel der Senioren in heimischen Gefilden zu gewinnen.

Alle sind ein wenig älter geworden, so dass aus der 35 mittlerweile die 40 geworden ist, tut aber nichts zur Sache, denn ähnlich ambitionierter und großer Sport ist an diesem Wochenende zu erwarten. Einige altbekannte Gesichter fehlen – dennoch ist das Teilnehmerfeld durchaus erlesen und einige Alt-Internationale Damen und Herren sind in den Hallen an zu treffen.

Gemäß unserem Motto:

GOING LOCO – Mission Gold starten die Spiele am frühen Samstagvormittag

Samstag 25.05Rundsporthalle HaspeTurnhalle QuambuschTurnhalle Geweke
ZeitSpielpaarung Spielpaarung Spielpaarung 
12:00SV 70 Hagen-Haspe – DBV CharlottenburgHMTV/BG Wolfenbüttel – DJK Südwest KölnHTeam Osnabrück – SG RottD
13:15TSV Rosenheim – MJC TrierHTG Würzburg – TSG WieslochH  
14:30TV Hörde – Baskets 98 Völklingen-WarndtDBG Hamburg-West – SG München / WürzburgDSG Hochheim – Team OsnabrückD
15:45MJC Trier – SV 70 Hagen-HaspeHTSG Wiesloch – MTV/BG WolfenbüttelH  
17:00DBV Charlottenburg – TSV RosenheimHDJK Südwest Köln – TG WürzburgHSG Rott – SG HochheimD
18:15SG München / Würzburg – TV HördeDBaskets 98 Völklingen-W. – BG Hamburg-WestD  
       
Sonntag 26.05Rundsporthalle HaspeTurnhalle QuambuschTurnhalle Geweke
ZeitSpielpaarung Spielpaarung Spielpaarung 
09:00TG Würzburg – MTV/BG WolfenbüttelHBG Hamburg-West – TV HördeDSG München/Würzburg – Baskets 98 Völklingen-WarndtD
10:15SV 70 Hagen-Haspe – TSV RosenheimHTSG Wiesloch – DJK Südwest KölnHDBV Charlottenburg – MJC TrierH
11:304. Gruppe A – 4. Gruppe BH2. Gruppe A – 2. Gruppe BD4. Gruppe A – 3. Gruppe BD
12:453. Gruppe A – 3. Gruppe BH2. Gruppe A – 2. Gruppe BH13:00h 3. Gruppe A – Sieger 11:30h (4A vs 3B) D
       
14:30Sieger Gruppe A – Sieger Gruppe BD    
anschl.Siegerehrung Damen     
15:45Sieger Gruppe A – Sieger Gruppe BH    
anschl.Siegerehrung     
       

Im Anschluss an den ersten Spieltag des Wochenendes werden die Spieler, Familien, Freunde und Bekannte den Tag bei Gesprächen, Musik sowie kalten Getränken Revue passieren lassen, und wer mag, kann auch das Tanzbein schwingen. Zusätzlich bauen wir auch eine Großleinwand auf, damit Interessierte sich das Fußball-Pokalfinale zwischen Bayern München und RB Leipzig ansehen können. Dazu laden wir gerne alle Interessierten ein.

Eintritt ab 20:00 Uhr im Pädagogischen Zentrum in der Gesamtschule Haspe (Kirmesplatz 2, 58135 Hagen) ein. Eintritt ist frei.

 

Die Ü35 der Siebziger beendet die Saison als drittbestes Team Deutschlands

Bereits am Freitag setzte sich der Loco-Express Richtung bayerische Landeshauptstadt in Bewegung. Auf dem Weg dorthin, gab es bereits den ersten Sieg. So wurde das Team über das Fehlen von Wiesbaden, dem ersten Gruppengegner, unterrichtet. Der erste Gegner auf dem Feld war dann am Samstag Viernheim, die zuvor gegen die BG Zehlendorf verloren. Ein schnelles 5:0 täuschte über einen Stotterstart hinweg. Defensiv agierte der westdeutsche Meister lethargisch und im Angriff wurde die physische Überlegenheit zu selten ausgespielt. Erst nach der Pause schaltete der Express einen Gang hoch und kam zeitweise ins Rollen. Drei Punkte von Marcel bedeuteten noch im dritten Viertel die Vorentscheidung, ehe im Abschlussviertel nochmal munter gewechselt wurde und die Partie standesgemäß mit 71:46 endete.

Am Sonntag um 9:30 Uhr folgte dann das Spiel gegen die BG Zehlendorf. Dabei ging es nicht weniger als um den Finaleinzug. Die Siebziger fanden mit guter Wurfauswahl in die Partie. Allerdings zeigte sich von Beginn an, dass die Berliner keinesfalls Fallobst waren. Aggressive Verteidigung, schnelles Spiel nach vorne und gute Schützen sorgten dafür, dass die Begegnung bis zur Halbzeit völlig offen war. Mit der Einwechslung von Michael Wasielewski gewann das Offensivspiel mehr und mehr Struktur, sodass eine Neun-Punkte-Führung die logische Konsequenz war. Eine Vorentscheidung sollte dies noch nicht sein, auch wenn Haspe bis zwei Minuten vor Schluss eine 48:41-Führung halten konnte. Zwei Dreier, einer davon mit Brett und zwei Freiwürfe der Zehlendorfer wendeten die Partie dramatisch, während auf der anderen Seite eigentlich gut herausgespielte Würfe nicht mehr fallen sollten. Würfe, Korbleger und Freiwürfe verfehlten allesamt ihr Ziel und ließ den Traum vom Finale platzen.

Dennoch hieß es sich wieder aufzurappeln, denn ganz ohne Medaille wollte der Loco Express die 600km lange Heimreise nicht antreten. Gegen Bous stand bereits zwei Stunden nach der herben Enttäuschung das kleine Finale an. Mannschaftlich geschlossen wurde vorne agiert, während die eigene Defensive zunächst vom starken schnellen gegnerischen Aufbauspielern durcheinander gewirbelt wurde. So setze sich kein Team zur Halbzeit ab, ehe der Loco-Express mehr und mehr die Initiative übernahm und sich Punkt um Punkt davon machte. Mit sieben Punkten Vorsprung ging es in das letzte Viertel der Saison. Während Nils den Aufbauspieler gut kontrollierte, tat sich insbesondere Benni hervor, der sein Team nun offensiv trug. Trotz harter Gegenwehr brachte Haspe den Sieg mit 59:52 und damit die Bronzemedaille ins Ziel.

Coach Paula ist 18 Jahre jung geworden

Die SV70-Family gratuliert ihrem u10-Coach und Spielerin der Landesliga-Damenmannschaft ganz herzlich zum 18.Geburtstag.

Wir wünschen Paula Gesundheit, sportliche Erfolge und für Ihre weiteren Ziele alles erdenklich Gute.

Team Ü35 in München

Am kommenden Wochenende 18.05/19.05 ist es wieder soweit…. Das Team Ü35 der 70er macht sich am Freitag auf den Weg zur dritten Ü35 deutschen Meisterschaft Teilnahme in Folge. Diesmal führt die Reise Richtung Süden der Republik zum Gastgeber und Favoriten auf den Titel FC Bayern München. Nach Silber 2017, Bronze 2018 stellt sich die Frage was ist bei diesem Turnier alles möglich.

Als westdeutscher Meister möchten wir NRW bestens vertreten und treffen dabei in der Vorrunde auf BC Wiesbaden, BG Viernheim und BG Zehlendorf.

Spielplan Vorrunde:

Samstag 18.05

15.15    SV Hagen-Haspe – BC Wiesbaden

17.45    BG Viernheim – SV Hagen-Haspe

Sonntag 19.05

10.45    BG Zehlendorf – SV Hagen-Haspe

Kader SV70:

Patrick Langer, Michael Wasielewski, Marcel Herpel, Peter Kerpal, Nils Longerich, Martin Wasielewski, Knut Tempelmann, Michael Marscheider, Jonas Pohl, Mathias Veit, Benjamin Rust, Kristofer Speier, Andres Schröder

Coach: Tobit Schneider

Ü45 holt guten 5. Platz in Kronberg!

Am Wochenende stand die erste größere Prüfung für unsere “alten” Herren bei der Deutschen Meisterschaft der Ü45 in Kronberg auf dem Programm. Letztlich sprang für unser Team mit vier Siegen und nur zwei Niederlagen ein verdienter 5. Platz  von 16 Teilnehmern heraus, was zudem die direkte Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft 2020 in Wiesloch bedeutet. Allen Spielern hat das Wochenende großen Spass bereitet und somit werden wir auch geschlossen im nächsten Jahr (bisher haben alle zugesagt) auf die nächste Mission (7 – 5 – 3) gehen.

Das erste Turniertag begann jedoch leider mit einer schlechten Nachricht – Charlie war mit Sack (Kai) und Pack (Ossi) zwar im Wohnmobil angereist, musste aufgrund einer fiebrigen Erkältung aber bereits vor dem ersten Gruppen-Spiel die Segel streichen.

 

SV Haspe 70  – BG Halstenbek-Pinneberg 41:37 (24:15)

Das Spiel gegen die Nordlichter begann in der ersten Halbzeit wie im Rausch – Rizzo versenkte 4 Dreier in Folge und in der 6. Spielminute stand eine sichere 19:2 Führung auf dem Block. Im Gefühl des sicheren Sieges wurde viel gewechselt und urplötzlich trafen die Gäste nach der Pause in drei Angriffen drei Dreier und verkürzten bis auf 2 Punkte. Das Spiel blieb fortan eng, konnte aber letztlich durch Freiwürfe doch noch mit +4 über die Ziellinie gebracht werden.

 

SV Haspe 70  – MTV Kronberg 47:29 (23:16)

Nach dem klaren Sieg von DBV gegen Kronberg war klar, dass ein weiterer Erfolg bereits so gut wie sicher den Einzug in die Endrunde bedeuten würde. Das weiter dezimierte Team (Rippen-Robs) startete erneut gut ins Spiel und durch einen 8:0 Lauf kurz vor der Halbzeit wurde eine erste Führung erspielt. Die Umstellung auf Manndeckung tat ihr “Übriges” und Kronberg wurde im zweiten Spielabschnitt durch zahlreiche Breaks überrannt.

 

DBV Charlottenburg : SV Haspe 70 50:10 (28:6)

Nach der bereits geglückten Qualifikation für die Endrunde war klar, dass im Viertelfinale vermutlich der letztjährige deutsche Meister (wer hat eigentlich diese Logik zum Paar-Kreuz bei der Auslosung entwickelt?) aus Wedel auf unser Team im Viertelfinale warten würde. Somit wurde gemeinsam entschieden das Spiel gegen den späteren deutschen Meister aus Berlin “extrem” körnersparend an zu gehen, was ein wenig das obige Ergebnis erklären sollte.

Viertelfinale: SC Rist Wedel : SV Haspe 70 35:24 (22:15)

Unser Team startete gut und hochmotiviert ins Spiel und konnte bis zur 7. Spielminute eine sichere 15:6 Führung erspielen. Wedel war sichtlich beeindruckt und fand kaum Mittel gegen die gute Hasper Zonenverteidigung. Nun überlegten sich die Herren in “Grau” das pfeiffen bis zur Halbzeit auf unserer Seite komplett ein zu stellen. Hinzu kam das der Gegner seinen Rythmus gefunden hatte und selbst die einfachsten Würfe auf unserer Seite nicht mehr fallen wollten, was zu einem letztlich entscheidenden Hamburger 16:0 Lauf bis zur Halbzeit führte. Zwar konnte man nochmals auf 22:20 verkürzen, doch Wedel war nun zu stark und siegte sicher und verdient (gefühlt ein wenig zu hoch) mit 9 Punkten.

 

Endrunde: SV Haspe 70 : ART/Giants Düsseldorf 32:25 (14:15)

Um einer ähnlichen Gruppen-Konstellation (DBV, Wedel) im nächsten Jahr zu entgehen, musste nun unbedingt ein Sieg gegen Düsseldorf eingefahren werden. Die erste Halbzeit war hierbei am Sonntag Morgen eine eher “zähe Kost” mit vielen Ballverlusten und unglücklichen Abschlüssen. Keines der beiden Teams konnte sich so einen Vorteil erspielen – letztlich entscheidend für den Sieg war ein geglückter Start in die zweite Halbzeit mit zwei Dreiern von Jörg und einem 12:2 Lauf bis zur 15. Spielminute, auf den die Rheinländer keine Antwort mehr fanden.

Spiel um Platz 5: SV Haspe 70 : TV Georgsmarienhütte 31:24 (19:9)

Eine Krönung in Kronberg erfolgte zwar letztlich nicht, aber dennoch ein versöhnlicher Abschluss mit einem Sieg im Spiel um Platz 5. Coach Arno hatte hierbei die Niedersachsen gut “ausgeguckt” und die Verteidigung stand insbesondere in der ersten Halbzeit “bomben sicher”. Hinzu kam ein Double Double von Mark der sowohl vorne als auch hinten die Bretter beherrschte. Spätestens in der 17. Spielminute war beim Stand von 29:20 die Messe somit für unser Team gelesen und der vierte Sieg eingefahren.

Es hat Spaß gemacht, euch zu trainieren!

Mit einem der jüngsten Teams der Liga und wohlmöglich auch mit dem jüngsten Trainergespann trat unser Hasper Nachwuchs in dieser Saison in der Oberliga an. Größtenteils waren die Kids sogar noch für die U8 spielberechtigt und bis auf einige wenige Ausnahmen waren fast alle völlig neu im Basketballfgeschäft.  Damit, dass die junge Truppe die Saison mit 9 Siegen und 9 Niederlagen auf dem sehr guten 5. Tabellenplatz beenden würde, hat letzten Sommer noch keiner gerechnet. 

So wurde im Sommer die Saisonvorbereitung von allen Kids fleißig genutzt, um an ihrem Dribbling, am Korbleger oder am Abschluss zu feilen. Für den ein oder anderen stellte sich dies schon als große Herausforderung dar, denn für so manch einen schien der Korb noch gut einen Meter zu hoch zu hängen. Doch trotzdem. Von Training zu Training waren bei allen Kids gravierende Fortschritte zu erkennen. Auch das mit dem Treffen sollte von Mal zu Mal besser klappen. Im September begannen dann die ersten Testspiele gegen die anderen Nachwuchs-Teams aus der Stadt. Die Aufregung war vielen Kids sowohl vor dem Spiel als auch während des  Spiel deutlich anzusehen. Zum Teil konnte man dem Ein oder Anderen ansehen, dass man auf dem Feld doch noch auf einiges mehr achten musste als im Training. – Wo war denn der Gegenspieler jetzt noch mal hin? Welche Nummer hatte der noch gleich? Muss ich denn eigentlich jetzt auch verteidigen, wenn ich im Angriff bin? – so manche Frage konnte man den Jungs und Mädels aus dem Gesicht ablesen. Aber dennoch- die ersten Siege konnten die Kinder hier schon einfahren. Daran schien das Team Geschmack gefunden zu haben, denn die Vorfreude auf den Saisonbeginn stieg. 

Als die Saison dann endlich begann, lieferte man sich ein nervenaufreibendes Match mit dem jungen Team aus Lüdenscheid. Auch dank der erfahreneren Spieler, konnte auch das erste offizielle Spiel der Saison erfolgreich gestaltet werden. Danach allerdings musste man in den folgenden drei Spielen als Verlierer vom Feld gehen. Alle drei Spiele gingen ziemlich deutlich verloren und die Euphorie war zunächst einmal gebremst. Doch davon ließen sich die Hasper Youngsters nicht die Freude am Basketball spielen nehmen. In der Folgezeit wurde einfach noch härter am Abschluss, dem Passspiel und der Verteidigung gearbeitet. Vor allem der Wille und Elan wurde in den vergangenen Spielen vermisst, sodass auch daran weiter trainiert wurde. Die Mühe zahlte sich dann auch aus. Mit deutlich verbesserter (Team)-Leistung konnte man das nächste Spiel wieder erfolgreich gestalten. Es folgte jedoch auch Negatives, sowohl individuell -2 Spieler hatten sich verletzt und fielen für einige Wochen aus- als auch mannschaftlich. Das darauf folgende Saisonspiel war nämlich eines der schlechtesten Spiele in der Hinrunde, weshalb auch dieses unnötig deutlich verloren ging. Danach folgte jedoch wieder eine deutliche Entwicklung nach oben und nach zwei Siegen in Folge kam es zum absoluten Höhepunkt der Saison – das Spiel gegen Boele Kabel. Von vornherein war klar, dass zwischen dem Können der Boeler und der Hasper eine riesige Kluft lag. So sind die Boeler am Ende der Saison auch völlig verdient und erwartungsgemäß ungeschlagen Meister geworden. Dementsprechend gingen die Coaches auch mit gesenkten Erwartungen in das Spiel. Die Ansage war einfach nur, Spaß zu haben und niemals aufzugeben. Das nahmen sich die Kids zu Herzen und jeder einzelne von ihnen wuchs über sich hinaus. Als würde Weihnachten dieses Mal einige Tage früher stattfinden, war der Sieg zwischendurch zum Greifen nahe. Dass das Spiel hinterher dennoch mit 89:71 nach Boele ging, war für uns völlig irrelevant. Denn gefühlt hatten wir den Meister geschlagen. Mit diesem Hochgefühl ging es dann in die verdiente Weihnachtspause.

Als Zwischenfazit ist festzuhalten, dass sich die Begeisterung für die beste Sportart der Welt unter den Kids ziemlich schnell herumgesprochen hatte. Waren es am Anfang der Saison etwa 10 Kids in der Mannschaft, so wuchs das Team schnell auf fast 20 Köpfe an. Bald darauf mussten daher dann auch die drei Trainingseinheiten aufgeteilt werden. Denn mit 20 Kids in der kleinen Hestert-Halle zu trainieren, gestaltete sich so manches Mal ziemlich schwierig. Somit wurde in zwei von den drei Einheiten fortan in Gruppen trainiert, sodass das Trainingsniveau für alle ansprechend war. 

Im neuen Kalenderjahr startete dann auch die Rückrunde. Über die Feiertage haben alle nochmal reichlich Energie gesammelt, um sich für die zweite Hälfte der Saison zu rüsten. So manch einer wird sich gewundert haben, ob die Kids einfach nur auf die Replay-Taste gedrückt haben, denn die Rückrunde startete genau so wie die Hinrunde. Nach einem Sieg gegen Lüdenscheid im ersten Spiel des Jahres folgten wiederum drei Niederlagen. Nicht immer konnte man hierbei mit seiner Leistung zufrieden sein. Vor allem das Spiel gegen Wuppertal ging unnötig deutlich verloren, hauptsächlich, weil Dinge wie Kampfgeist, Laufbereitschaft und Konzentration vermisst wurden. Danach berappelten sich die Jungs und Mädels aber zum Glück wieder. Auch wenn man gegen die favorisierte Truppe von BG Hagen wieder eine Niederlage hinnehmen musste, zeigte das Team eine unterm Strich zufrieden stellende Leistung. Diese positive Tendenz hielt weiter an. Mit einer guten Teamleistung gegen Ronsdorf konnte sich das junge Team aus Haspe endlich wieder mit einem Sieg belohnen. Bis dato verlief die Rückrunde also genau so wie die Hinrunde. Nun allerdings trat man gegen das Team aus Bochum an, gegen welches die Hasper zuvor ziemlich unnötig und viel zu hoch verloren. Es war hier also eine Wiedergutmachung angesagt. Gesagt, getan. Trotz ungewohnter Bedingungen – man spielte erstmals auf 2,60m-Körben- gab das gesamte Team 100%, um mit einem Sieg in der Tasche nach Hause zu fahren. 5 Minuten vor Schluss schien das Spiel allerdings gegen uns entschieden zu sein. Doch nun begann eine sensationelle Aufholjagd und der ersehnte Sieg ging doch noch knapp an uns. Nach einem weiteren Sieg im Lokalderby trat man mit der Fahrt nach Schwelm schon die letzte Auswärtsreise der Saison an. Die Zuschauer bekamen ein stark umkämpftes Spiel auf beiden Seiten des Feldes zu sehen. Beide Teams schenkten sich nichts. Am Ende hatten die Hasper knapp die Nase vorne und es konnte der vierte Sieg in Folge eingefahren werden. Zum Abschluss der Saison folgte wieder das schwierigste Spiel. Nach dem Motto, das Beste kommt zum Schluss (oder in diesem Fall eher: die Besten), empfing man die Kids aus Boele. Allerdings meinte es das Schicksal an diesem Tag nicht so gut mit uns. Boele Kabel trat dieses Mal mit ihrem Top-Spieler der Liga an und Haspe musste mit Lennis und Moritz auf zwei absolute Leistungsträger verzichten. Das Beinahe-Wunder von der Hinrunde konnte sich demnach nicht wiederholen und stattdessen musste man eine ziemlich deutliche (90 Punkte Differenz) Niederlage hinnehmen. Zwar war die Enttäuschung danach bei dem Ein oder Anderen ziemlich groß, aber die Coaches waren sich einig: Die Kids haben sich mit allem, was sie hatten, dagegen gestemmt, aber diese Niederlage ging voll und ganz in Ordnung. 

Fazit:

Gestartet haben wir letztes Jahr quasi bei 0. Nur wenige wussten überhaupt, etwas Sinnvolles mit dem orangenen Ball anzufangen. Beendet haben wir die Saison als ein richtig tolles Team. 9 Siege und der fünfte Tabellenplatz sprechen da für sich. Auch alle Kids, die erst im Laufe der Saison dazu gestoßen sind, haben sich super in der Mannschaft integriert. Es hat Spaß gemacht, zuzusehen, wie ihr auf und neben dem Feld immer mehr zusammen gewachsen seid. Von Spiel zu Spiel habt ihr mehr als Team zusammengefunden und sowohl Eltern als auch Coaches immer häufiger durch tolles Teamplay begeistert. Die “alten Hasen” unter euch, oder in diesem Fall besser gesagt: die “erfahrenen Hasen”, haben gelernt, in den wichtigen Momenten auch mal die Verantwortung zu übernehmen. Für Julia, Niklas und Moritz ist die Zeit in der U10 jetzt vorbei. Ihr dürft euer Können nun bei den “Großen” aus der U12 unter Beweis stellen. Alle anderen allerdings bleiben der U10 treu. Wir Coaches sind uns sicher, in dieser Konstellation werden wir nächstes Jahr ganz bestimmt um die oberen Tabellenplätze mitspielen. Ihr wart ein super Team!  Bleibt weiter dran am orangenen Ball und nutzt die Sommerpause, um an euren Fähigkeiten zu feilen. Dann werdet ihr die nächste Saison bestimmt genauso erfolgreich gestalten wie diese! 

Zum Abschluss gilt noch ein großen Dankeschön den Eltern. Sei es beim Verkauf, beim Fahren zu den Auswärtsspielen oder auch einfach beim Anfeuern, ohne eure Unterstützung wäre die Saison definitiv nicht so reibungslos verlaufen! 

Wir freuen uns, euch alle zum Saisonabschluss Ende Mai wieder zu sehen!

Es hat Spaß gemacht, euch zu trainieren!

Damen beenden die Saison als bester Aufsteiger

Einen insgesamt zufriedenstellenden sechsten Tabellenplatz erreichten die Damen des SV Haspe 70 bei ihrer ersten Saison in der Landesliga. Nach zwei Auftaktniederlagen gegen bereits etablierte Landesliga-Mannschaften, gelang am dritten Spieltag der erste Erfolg gegen den Mitaufsteiger VFK Boele-Kabel 2. In der daraufhin folgenden Herbstpause schrumpfte die Trainingsbeteiligung dann allerdings auf ein Minimum, was sich letztendlich in den folgenden Partien wiederspiegelte. Gegen den späteren Tabellenzweiten, die AstroStars Bochum 3, blieben die 70erinnen chancenlos, während sie in der darauffolgenden Partie gegen die vierte Vertretung der Bochumerinnen die schlechteste Saisonleistung boten und nur mit ganz viel Glück einen knappen Erfolg einfahren konnten. Abschließend setzte es noch eine überflüssige Heimniederlage gegen die Basketballerinnen des TV Jahn Siegen, ehe die Formkurve der weiblichen Eversbüsche wieder deutlich nach oben ging und sie die nächsten drei Spiele souverän für sich entscheiden konnten. Zum Abschluss setzte es dann noch zwei Niederlagen gegen Voerde und den BC Langendreer, sodass die Hasperinnen nach der Hinrunde mit fünf Siegen und sechs Niederlagen auf dem siebten Tabellenplatz lagen.

In der Rückrunde zeigten sich die 70-Ladys dann schon deutlich stabiler und entführten die Punkte bei der bis dato auf dem zweiten Tabellenplatz liegenden ersten Mannschaft aus Boele-Kabel und unterlag den ebenso favorisierten Wittenerinnen nach hartem Kampf nur ganz knapp mit zwei Punkten. Lediglich bei der dritten Mannschaft der AstroStars Bochum und im Endspiel um den fünften Platz gegen Voerde blieben die Hasperinnen komplett chancenlos, wobei vor allem die Niederlage in Ennepetal sehr enttäuschend war. Alle anderen Spiele konnten die 70erinnen mehr oder minder souverän für sich entscheiden und verloren in der Rückserie lediglich drei Partien. Das Highlight der Rückrunde bildete dabei definitiv der unerwartete Erfolg gegen die Oberliga-Aufsteigerinnen aus Langendreer.